Petra

Jugend ohne Gott | Ödön von Horváth

Dieser Roman stammt aus dem Jahr 1937. Er spielt zwischen den zwei Weltkriegen und ist in der Ich-Perspektive des Protagonisten geschrieben. Dieser ist ein 34 Jahre alter Lehrer an einem Gymnasium, der zwischen seinen eigenen eher humanistisch geprägten Idealen und den nationalsozialistischen Ansichten der derzeitigen Gesellschaft hin- und hergerissen ist.

Junge mit schwarzem Hahn | Stefanie vor Schulte

Der Top Ten Thursday vom 02.02.2023 (Bücher, deren Titel mit J beginnt) hat mich an dieses Buch erinnert. Ich habe es nun gelesen und stelle es hier vor.

Martin heißt der Junge mit dem schwarzen Hahn. Er lebt unter widrigen Umständen in einer mittelalterlichen Gesellschaft. Das wird sofort klar, wenn man das Buch zu lesen beginnt.

Trotzdem ist es kein durchgehend düsteres Buch. Es ist auch kein typischer historischer Mittelalter-Roman, sondern vielmehr ein Roman über die menschliche Gesellschaft im Allgemeinen und deren teilweise absurde Ansichten und Handlungen. Oftmals zum Kopfschütteln, manchmal zum Schmunzeln.

Muscheln, Mord und Meeresrauschen | Christiane Franke & Cornelia Kuhnert

Wieder einmal Cosycrime mit Lokalkolorit

Nummer fünf der Ostfriesen-Krimis mit Henner, Rudi und Rosa. Ich „arbeite“ mich langsam weiter durch diese lesens- und hörenswerte Reihe. Auch dieses Buch habe ich als Hörbuch genossen, meistens unterwegs zu Fuß oder in Bus und Bahn.

Ein spannender Fall:

Mein SuB funktioniert wie das Perlenhandtäschchen von Hermine Granger

Im siebten Harry-Potter-Band hat Hermine Granger eine Tasche, um die sie bestimmt von allen Frauen (vielleicht auch von einigen Männern) beneidet wird: Ein Perlenhandtäschchen, das von außen ganz klein ist, aber in das man durch einen unaufspürbaren Ausdehnungszauber beliebig viel Zeug jeglicher Größe stecken kann.

So etwas gibt es nicht in Wirklichkeit? Doch! Zwar keine Handtasche (leider), aber mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) folgt diesem Prinzip. Wie geht das?