Mein SuB funktioniert wie das Perlenhandtäschchen von Hermine Granger

Im siebten Harry-Potter-Band hat Hermine Granger eine Tasche, um die sie bestimmt von allen Frauen (vielleicht auch von einigen Männern) beneidet wird: Ein Perlenhandtäschchen, das von außen ganz klein ist, aber in das man durch einen unaufspürbaren Ausdehnungszauber beliebig viel Zeug jeglicher Größe stecken kann.

So etwas gibt es nicht in Wirklichkeit? Doch! Zwar keine Handtasche (leider), aber mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) folgt diesem Prinzip. Wie geht das?

ABC Listen Challenge 2023: Vierzehn Bücher im Januar

Diese Aktion habe ich auf einem großartigen Bücherblog gefunden, und zwar auf „Weltenwanderer“.

Da ich selbst sehr gerne lese und auch ziemlich verspielt bin, mache ich mit.

Der Januar ist um und ich habe vierzehn Bücher gelesen oder gehört. Die konnte ich alle irgendwo in die Liste eintragen.

Dafür gab es außer einem Film, den ich unbedingt sehen wollte, überhaupt kein Fernsehen. Da hat man dann richtig viel Zeit zum Lesen.

Gleißendes Licht | Marc Sinan

Wortgewaltig, poetisch und dabei fesselnd

Dieses Buch ist das Romandebüt eines Berliner Komponisten und Gitarristen. Sein Hauptheld Kaan ist ebenfalls Gitarrist und Komponist und hat wie der Autor armenische, türkische und deutsche Wurzeln.

Marc Sinans Roman ist wortgewaltig und poetisch, dabei immer sehr präzise die jeweilige Szenerie schildernd, so dass ich nach ein paar Abschnitten regelrecht gefesselt war.

Fish! – Noch mehr Fish! – Für immer Fish!: Dreimal ungewöhnliche Motivation in einem Band | Stephen C. Lundin, Harry Paul, John Christensen

Vor einigen Jahren hatte ich das erste der drei Bücher, die in diesem Band zusammengefasst sind, gelesen. Es war einer der ersten Ratgeber in Form einer Geschichte, die mir begegnet sind.

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch | Oliver Pötzsch

Nun habe ich auch Teil 2 der Henkerstochter-Saga gelesen. Ich hatte mir ja vorgenommen, mich von Anfang an durch diese Reihe zu „arbeiten“, sofern mir die ersten Bände gefallen.

Ich finde, der Autor hat sich nun richtig „warmgeschrieben“. Dieser Teil hat mir noch besser gefallen als der erste.